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Das Gerresheimer Evangeliar

Band 1

Das Gerresheimer Evangeliar
Eine spätottonische Prachthandschrift als Geschichtsquelle


Herausgegeben von: Klaus-Gereon Beuckers und Beate Johlen-Budnik


2016, 320 S.
29 s/w- und 99 farb. Abb.
24 x 17 cm
Gb.


Preis: € 50.00 [D]  |   € 52.00 [A]


978-3-412-50392-5
Lieferbar

 

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Das Gerresheimer Evangeliar gehört zu den prominentesten, stilistisch eigenwilligsten Handschriften der im 10./11. Jahrhundert entstandenen ottonischen Kölner Buchmalerei. Etliche Nachträge zur Ausstattung der Kanonissen sowie von Eidesformeln und Schatzverzeichnissen zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert weisen das Evangeliar als zeremonielle Haupthandschrift des ehemaligen Damenstiftes Gerresheim und damit als bedeutende Geschichtsquelle aus.
Der Band stellt neue Forschungsergebnisse zur spätottonischen Handschrift, ihrer Maltechnik und ihren Schriften vor und erörtert etliche weitergehende Aspekte zu den Einträgen und der Geschichte des Gerresheimer Evangeliars bis in die Zeit der Barockisierung der Klosterkirche und das 19. Jahrhundert.