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Spielplätze der Verweigerung

Spielplätze der Verweigerung
Gegenkulturen im östlichen Europa nach 1956


Herausgegeben von: Christine Gölz und Alfrun Kliems


2014, 506 S.
53 s/w- und 6 farb. Abb.
24 x 17 cm
Gb.


Preis: € 74.90 [D]  |   € 77.00 [A]


978-3-412-22268-0
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„Spielplätze der Verweigerung“ verweisen auf Alternativen zum Offiziellen, zum kulturell Akzeptierten und staatlich Sanktionierten. Nicht der laute Protest, son­dern die leise Störung verbindlicher Ordnungen zeichnen diese Formen spiele­rischer Widerständigkeit aus: Alltägliches in der Kunst, ein anderer Kamerablick auf die sozialistische Realität, Töne aus dem falschen Lager und das Lachen des öffentlichen Happenings. Der Band widmet sich solchen Phänomenen im östlichen Europa zwischen 1956 und der „Wende“ sowie ihrem Schicksal nach 1989. Die Autoren und Autorinnen verhandeln an Bei­spielen aus Literatur, Kunst, Film, Musik und Architektur Ästhetiken der Verweigerung und Strategien des Sub­versiven, Politischen und der Inter­vention im (post-)sozialistischen Raum.