Periodikum aus dem Fachbereich Germanistik



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Sprache im technischen Zeitalter

Band Jg. 51, 3 (2013)


Sprache im technischen Zeitalter

Heft 207 September 2013

Herausgegeben von: Norbert Miller und Joachim Sartorius

Erscheinungsweise: vierteljährlich

Aktuelle Ausgabe: € 14.00 [D]  |  € 14.40 [A]
Jahrgang: € 45.00 [D]  |  € 46.30 [A]
(Studierende: € 32.00 [D]  |  € 32.90 [A])

Erscheint seit:1961 (seit Jg. 51/2013 im Böhlau Verlag)

2013, 275-397 S.
9 s/w-Abb.
22.5 x 15 cm
Br.

ISBN 978-3-412-22190-4
Lieferbar

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Das Bild Deutschlands im Ausland scheint einem ständigen Wandel zu unterliegen. Derzeit ist es in vielen Teilen Europas vor allem durch seine Strenge im Umgang mit den verschuldeten Staaten im Euroraum geprägt. Sechs europäische Autoren – Zoran Ferić (Kroatien), Christos Ikonomou (Griechenland), John Lanchester (Großbritannien), Davide Longo (Italien), Eva Menasse (Österreich) und Gonçalo M. Tavares (Portugal) – erläutern in diesem Heft in prägnanten Essays ihr Deutschlandbild. Karl Riha und Norbert Miller blicken nochmal zurück auf 50 Jahre LCB. In „Auf Tritt die Poesie“ stellt Michael Braun die Dichterin Katharina Schultens vor. Tobias Roth beschreibt in seinem Langgedicht den „mantuanischen Riss“ im oberitalienischen Erdbebengebiet um Mantua. Gedichte von István Kemény in der Kolumne „Zu Gast in Berlin“ und ein Essay von Volker Klotz über George Tabori beschließen das Heft.

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