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Hans Baldung Grien (1484/85–1545)

Band 8

Sabine Söll-Tauchert
Hans Baldung Grien (1484/85–1545)
Selbstbildnis und Selbstinszenierung



2010, 349 S.
19 farb. u. 127 s/w-Abb. auf 68 Taf.
24 x 17 cm
Gb.


Preis: € 65.00 [D]  |   € 67.00 [A]


978-3-412-20481-5
Lieferbar

 

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Hans Baldung, genannt Grien, gehört zu den herausragenden Künstlern der Renaissance im deutschsprachigen Raum und gilt als eigenwilligster Mitarbeiter Albrecht Dürers. In seinem facettenreichen Schaffen kommt der Selbstinszenierung in Selbstbildnis und Signatur ein besonderer Stellenwert zu. Erstmals werden hier die vielfältigen Formen der Selbstdarstellung untersucht, die er in verschiedenen Medien und Werken realisierte.
In der vergleichenden Analyse mit Selbstporträts anderer ­Künstler zeigt die Autorin, dass der dem Gelehrtenmilieu entstammende Baldung mit Bildkonventionen brach und unterschiedliche ­Strategien der Selbstinszenierung entwickelte.