Die persönliche Rückschau Elisabeth Amanns eröffnet vielerlei Einblicke in den Frauen- und Kinderalltag der Kriegs- und Nachkriegsjahre und veranschaulicht die Umbrüche in der ländlichen Lebenswelt, wie sie sich in den österreichischen Alpenregionen zwischen den 1930er und 1960er Jahren vollzogen haben. Schon als Kind wechselt die Autorin mit ihrer Familie öfter den Wohnort innerhalb des Salzburger Pongaus, als Jugendliche kommt sie auf verschiedene Dienstposten: als Magd, Dienstmädchen, Köchin. Ihre Eltern, Kinder von Bauern, sind nach dem Krieg auf der Suche nach einem eigenen Zuhause und einer selbst bestimmten Existenz. Die älteste Tochter muss früh und tatkräftig an der Verwirklichung dieser Ziele mitarbeiten – mehr als ihrem seelischen und gesundheitlichen Wohl zuträglich ist. Links: http://www.elisabethamann.com Elisabeth Amann Elisabeth Amann, geboren 1936 in Altenmarkt, Salzburg; lebt seit 1955 in Feldkirch, Vorarlberg. Verfasserin von Lyrik und Prosa, zahlreiche Lesungen, Autorin von "Frühere Hände". PressespiegelErinnerungen an eine untergegangene Welt. (Salzburger Nachrichten) [Eine] lesenswerte Rückschau auf die wechselvollen Jahre ihrer Kindheit und Jugend im Salzburgischen, ihre „Auswanderung“ und das Einleben in Vorarlberg, das ihr zur Heimat geworden ist. (Vorarlberger KirchenBlatt) [E]in rundum gelungenes Erinnerungsbuch, das Ein- und Ausblicke auf den Alltag der Menschen der Nachkriegszeit bietet. Und es ist ein Abenteuer. Abenteuer sind keine Sonntagsspaziergänge. Aber genau das macht sie ja aus. (Vorarlberger Nachrichten) Elisabeth Amann ist Studiogast bei Fritz Schwärz, der mit ihr über die schweren Kindheits- und Jugendjahre spricht. (ORF Radio Salzburg / G´sungen und g´spielt) |